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Fallstudie·

Wenn ein Kind verletzt wird, sind wir am Ende…

Von Complir


Wenn man ausschließlich Produkte für Kinder verkauft und das gesamte Geschäft auf nachhaltigen Materialien, Funktionalität und verantwortungsvoller Produktion aufbaut, ist Compliance eine Überlebensfrage. Deshalb hat sich Konges Sløjd für eine Partnerschaft mit Complir entschieden.

Konges Sløjd ist eine dänische Erfolgsgeschichte, die in zwölf Jahren zu einem Anbieter für Kinder weltweit geworden ist - von Kleidung und Spielzeug bis hin zu Kinderzimmermöbeln, verkauft in 28 Märkten. Da das Unternehmen auf Produkte höchster Qualität setzt - frei von schädlichen Chemikalien und strengen ethischen Standards verpflichtet - ist eine korrekte Compliance unverhandelbar. Deshalb arbeitet Konges Sløjd seit neun Monaten mit Complir zusammen.

"Bei Produkten für Kinder berühren wir jeden Aspekt der Gesetzgebung. Und wenn es ein echtes Risiko für uns gibt, dann ist es, dass ein Kind durch eines unserer Produkte verletzt wird. Deshalb ist Compliance für uns absolut lebenswichtig."

  • Thomas Ernfeldt, CEO, Konges Sløjd

Konges Sløjd ist ein relativ kleines Unternehmen mit einem äußerst breiten Produktportfolio. Mit 2.500 Artikelnummern pro Jahr über 5 saisonale Kollektionen, die in 28 Märkten verkauft werden, ist das regulatorische Umfeld, das sie bewältigen müssen, komplex - und wächst stetig.

Hohe Datenmengen rein - präzise Dokumentation raus

Die Herausforderung für Konges Sløjd ist das schiere Volumen der Daten, die für jedes Produkt erforderlich sind: Herkunftszertifikate, Prüfberichte und Kennzeichnungsdokumentation. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an das, was am anderen Ende - an Kunden und Behörden - ausgegeben werden muss. Das macht ein KI-gestütztes Compliance-System wie das von Complir unbezahlbar.

"Wenn wir ein neues Produkt auf den Markt bringen, war es typischerweise etwa 1,5 Jahre in Entwicklung, mit einer Reihe kritischer Prozesse und engen Fristen. Hier werden wir enorm viel Zeit einsparen - Complir nimmt eine enorme Menge manueller Arbeit ab, und es wird nur noch besser, je mehr wir das System trainieren."

  • Thomas Ernfeldt, CEO, Konges Sløjd

Der Einstieg mit Complir begann mit dem Übersetzungsmodul für Pflegeetiketten, da dies die einfachste Möglichkeit war. Da dieser Texttyp präzise sein muss, hatte Konges Sløjd zuvor auf eine Kombination aus manueller Prüfung und Übersetzungsagenturen gesetzt. Complir nutzt KI, um Etiketten und Kennzeichnungen in nahezu jede Sprache zu übersetzen und zu verifizieren.

Complir beschleunigt den Prozess

"Allein in diesem Bereich haben wir bisher 300.000 DKK eingespart, einfach weil wir Texte nicht mehr hin und her schicken müssen. Gleichzeitig sind wir in nur einer Saison von 17 auf 28 Sprachen gewachsen - es war eine enorme Veränderung zu erleben, wie schnell wir plötzlich vorankommen konnten."

  • Line Galsgaard, Compliance Manager, Konges Sløjd

Und genau diese Fähigkeit, Prozesse zu beschleunigen, ist der größte Gewinn für Konges Sløjd. Complir wurde nicht als Kostensenkungsmaßnahme eingeführt, sondern als Möglichkeit, intelligenter zu arbeiten.

"Wir werden niemanden wegen KI entlassen. Der ganze Sinn ist, Zeit für die Arbeit freizuspielen, die echtes menschliches Denken erfordert. Und das können wir, wenn Complir die mühsamen manuellen Prozesse übernimmt."

  • Thomas Ernfeldt, CEO, Konges Sløjd

Ein wachsendes Werkzeug-Set

Nach dem Erfolg mit den Übersetzungen hat sich der Umfang nun erweitert. Complir wird auch für die Dokumentenablage genutzt und dient als Bindeglied zwischen einer Reihe von zugrunde liegenden IT-Systemen, die PIM, ERP und den Webshop verwalten. Hier wird Complir das Wissen der Mitarbeiter als gemeinsame Daten in der gesamten Organisation verfügbar machen.

"Das ist ein Werkzeug-Set, das sich noch erweitert, und wir haben absolut keinen Zweifel, dass es hervorragend funktionieren wird. Das Ziel ist, dass wir irgendwann sagen können: Hier ist ein neues Produkt - worauf muss ich achten? Und dann zieht das System die Historie, Produktinformationen, Prüfanforderungen und regulatorische Anforderungen zusammen und gibt alles in Formaten aus, die direkt verwendet werden können."

  • Line Galsgaard, Compliance Manager, Konges Sløjd

Die Implementierung von Complir hat auch die interne Aufmerksamkeit für Präzision geschärft.

"Während wir das KI-Modell trainieren, trainieren wir uns auch selbst darin, präziser zu formulieren. Es ist also ein doppelter Nutzen. Das Ziel ist, dass die gesamte Compliance-Arbeit in Complir beginnt - physische Produkttests können sie natürlich nicht durchführen, aber alles andere."

  • Line Galsgaard, Compliance Manager, Konges Sløjd

Die Implementierung war sowohl reibungslos als auch lehrreich. Obwohl es erst neun Monate her ist, herrscht bei Konges Sløjd breite Einigkeit, dass dies der richtige Weg nach vorne ist.

"Ich liebe die Menschen hinter Complir absolut. Sie sind die guten Nerds. Sie haben uns gezeigt, dass wir ihnen vertrauen können - wenn es ein Problem gibt, wird es behoben."

  • Thomas Ernfeldt, CEO, Konges Sløjd

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