
Hvad er den generelle produkt-sikkerhedsforordning (GPSR) – og hvorfor er det vigtigt?
Hvad er den generelle produkt-sikkerhedsforordning (GPSR) – og hvorfor er det vigtigt?
Hvad er den generelle produkt-sikkerhedsforordning (GPSR) – og hvorfor er det vigtigt?
Hvad er den generelle produkt-sikkerhedsforordning (GPSR) – og hvorfor er det vigtigt?
16.01.2025
Inhaltsverzeichnis
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Was ist GPSR?
Ab dem 13. Dezember 2024 wird die EU-Verordnung über allgemeine Produktsicherheit (GPSR) in allen EU-Ländern gelten und die derzeitige Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit (GPSD) ersetzen. Dies bringt erhebliche Änderungen für die Produktsicherheit mit sich und betrifft Produkte, die bereits in anderen spezifischen EU-Gesetzen geregelt sind, sowie Produkte, die zuvor unter der GPSD reguliert wurden.
Für wen gilt GPSR?
GPSR gilt für alle Unternehmen, die physische Produkte an Verbraucher in der EU verkaufen, unabhängig davon, ob diese innerhalb oder außerhalb der EU hergestellt werden. Dazu gehören:
• Hersteller
• Importeure
• Vertriebe
• Online-Marktplätze
Wenn Sie Produkte in der EU verkaufen, sind Sie verantwortlich dafür, dass sie die Anforderungen der GPSR erfüllen.
Welche Änderungen bringt GPSR?
Im Vergleich zur vorherigen GPSD führt GPSR strengere Anforderungen in wichtigen Bereichen ein:
Risikobewertungen – Unternehmen müssen Risikoanalysen für ihre Produkte dokumentieren.
Verantwortung des Online-Marktplatzes – Plattformen wie Amazon und eBay müssen stärkere Maßnahmen ergreifen, um gefährliche Produkte zu entfernen.
Stärkere Durchsetzung durch die Behörden – Nationale Aufsichtsbehörden haben mehr Befugnisse, unsichere Produkte vom Markt zu nehmen.
Verbesserte Produktverfolgbarkeit – Es muss klar sein, wer ein Produkt hergestellt und importiert hat.
Schnellere Reaktion auf gefährliche Produkte – Unternehmen müssen Sicherheitsprobleme innerhalb von 2 Tagen über das Safety Gate-System der EU melden.
Was müssen Unternehmen tun, um mit GPSR konform zu sein?
Wenn Ihr Unternehmen Produkte in der EU verkauft, müssen Sie:
Dokumentierte Risikobewertungen für Ihre Produkte durchführen.
Sicherstellen, dass Produktkennzeichnung und Informationen korrekt und aktuell sind.
Ein Konzept zur schnellen Meldung und Bearbeitung von Sicherheitsproblemen haben.
Über Ihre Lieferkette Buch führen und dokumentieren können, woher Ihre Produkte stammen.
Was passiert, wenn Sie nicht mit GPSR konform sind?
Die Nichteinhaltung von GPSR kann folgende Folgen haben:
Produktrückrufe
Geldstrafen und rechtliche Konsequenzen
Verbot des Verkaufs des Produkts in der EU
Welche Produkte sind von GPSR betroffen?
Die GPSR umfasst eine breite Palette von Konsumgütern, die in der EU verkauft werden, einschließlich derjenigen, die bereits unter spezifische EU-Gesetze zur Produktsicherheit fallen. Dazu gehören:
1. Verbraucherelektronik – Produkte wie Smartphones, Haushaltsgeräte und intelligente Geräte.
2. Spielzeug – Produkte, die unter die Richtlinie über die Sicherheit von Spielzeug fallen, müssen nun zusätzliche Sicherheits- und Rückverfolgbarkeit Anforderungen erfüllen.
3. Textilien – Neue Anforderungen an Nachhaltigkeit und Rückverfolgbarkeit gelten für Bekleidung und Schuhe.
4. Kosmetik- und Pflegeprodukte – Diese Produkte erfordern verbesserte Risikobewertungen und Kennzeichnungen.
5. Möbel – Produkte wie Sofas und Stühle müssen neuen sicherheitsdokumentations- und Rückverfolgbarkeitsstandards entsprechen.
Was ist GPSR?
Ab dem 13. Dezember 2024 wird die EU-Verordnung über allgemeine Produktsicherheit (GPSR) in allen EU-Ländern gelten und die derzeitige Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit (GPSD) ersetzen. Dies bringt erhebliche Änderungen für die Produktsicherheit mit sich und betrifft Produkte, die bereits in anderen spezifischen EU-Gesetzen geregelt sind, sowie Produkte, die zuvor unter der GPSD reguliert wurden.
Für wen gilt GPSR?
GPSR gilt für alle Unternehmen, die physische Produkte an Verbraucher in der EU verkaufen, unabhängig davon, ob diese innerhalb oder außerhalb der EU hergestellt werden. Dazu gehören:
• Hersteller
• Importeure
• Vertriebe
• Online-Marktplätze
Wenn Sie Produkte in der EU verkaufen, sind Sie verantwortlich dafür, dass sie die Anforderungen der GPSR erfüllen.
Welche Änderungen bringt GPSR?
Im Vergleich zur vorherigen GPSD führt GPSR strengere Anforderungen in wichtigen Bereichen ein:
Risikobewertungen – Unternehmen müssen Risikoanalysen für ihre Produkte dokumentieren.
Verantwortung des Online-Marktplatzes – Plattformen wie Amazon und eBay müssen stärkere Maßnahmen ergreifen, um gefährliche Produkte zu entfernen.
Stärkere Durchsetzung durch die Behörden – Nationale Aufsichtsbehörden haben mehr Befugnisse, unsichere Produkte vom Markt zu nehmen.
Verbesserte Produktverfolgbarkeit – Es muss klar sein, wer ein Produkt hergestellt und importiert hat.
Schnellere Reaktion auf gefährliche Produkte – Unternehmen müssen Sicherheitsprobleme innerhalb von 2 Tagen über das Safety Gate-System der EU melden.
Was müssen Unternehmen tun, um mit GPSR konform zu sein?
Wenn Ihr Unternehmen Produkte in der EU verkauft, müssen Sie:
Dokumentierte Risikobewertungen für Ihre Produkte durchführen.
Sicherstellen, dass Produktkennzeichnung und Informationen korrekt und aktuell sind.
Ein Konzept zur schnellen Meldung und Bearbeitung von Sicherheitsproblemen haben.
Über Ihre Lieferkette Buch führen und dokumentieren können, woher Ihre Produkte stammen.
Was passiert, wenn Sie nicht mit GPSR konform sind?
Die Nichteinhaltung von GPSR kann folgende Folgen haben:
Produktrückrufe
Geldstrafen und rechtliche Konsequenzen
Verbot des Verkaufs des Produkts in der EU
Welche Produkte sind von GPSR betroffen?
Die GPSR umfasst eine breite Palette von Konsumgütern, die in der EU verkauft werden, einschließlich derjenigen, die bereits unter spezifische EU-Gesetze zur Produktsicherheit fallen. Dazu gehören:
1. Verbraucherelektronik – Produkte wie Smartphones, Haushaltsgeräte und intelligente Geräte.
2. Spielzeug – Produkte, die unter die Richtlinie über die Sicherheit von Spielzeug fallen, müssen nun zusätzliche Sicherheits- und Rückverfolgbarkeit Anforderungen erfüllen.
3. Textilien – Neue Anforderungen an Nachhaltigkeit und Rückverfolgbarkeit gelten für Bekleidung und Schuhe.
4. Kosmetik- und Pflegeprodukte – Diese Produkte erfordern verbesserte Risikobewertungen und Kennzeichnungen.
5. Möbel – Produkte wie Sofas und Stühle müssen neuen sicherheitsdokumentations- und Rückverfolgbarkeitsstandards entsprechen.
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