
Hvordan EU's grønne aftale transformer produktoverensstemmelse
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02.01.2025
Inhaltsverzeichnis
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Der Europäische Grünen Deal verändert, wie Unternehmen Produkte im gesamten EU-Raum entwerfen, herstellen und verwalten. Ziel ist es, die EU bis 2050 klimaneutral zu machen, indem Abfall reduziert, die Ressourceneffizienz verbessert und die Transparenz in den Produktlieferketten erhöht wird. Für Unternehmen bedeutet dies strengere Compliance-Anforderungen und eine größere Verantwortung für die Umweltfolgen ihrer Produkte.
Warum ist der Grüne Deal wichtig für die Produkt-Compliance?
Der Grüne Deal ist mehr als nur eine Umweltstrategie – es ist ein rechtlicher und betrieblicher Wandel für Unternehmen. Die EU verschärft die Vorschriften für Produktdesign, Materialien und die Verwaltung des Lebenszyklus, um eine Kreislaufwirtschaft zu fördern, in der Abfall minimiert und Materialien wiederverwendet oder recycelt werden.
Für Unternehmen bedeutet dies, dass Compliance nicht nur darin besteht, Strafen zu vermeiden – es geht darum, sich an einen nachhaltigereren und transparenteren Markt anzupassen. Verbraucher und Regulierungsbehörden machen Unternehmen zunehmend für den ökologischen Fußabdruck ihrer Produkte verantwortlich.
Wichtige Vorschriften im Rahmen des Grünen Deals
Mehrere wichtige Vorschriften wurden bereits eingeführt oder sind in Planung im Rahmen des Grünen Deals. Diese betreffen direkt, wie Unternehmen die Produkt-Compliance verwalten:
1. Verordnung über Ökodesign für nachhaltige Produkte (ESPR)
Die ESPR wird die bestehende Ökodesign-Richtlinie ersetzen und neue Regeln für Produktdesign, Haltbarkeit und Recycelbarkeit einführen. Ziel ist es, Produkte nachhaltiger und ressourcenschonender zu machen, indem Designanforderungen wie folgt festgelegt werden:
• Mindesthaltbarkeits- und Reparaturstandards.
• Grenzen für schädliche Substanzen.
• Anforderungen an den Rezyklateinsatz und die Materialrückverfolgbarkeit.
2. Erweiterte Herstellerverantwortung (EPR)
EPR macht Unternehmen für die Umweltfolgen ihrer Produkte im gesamten Lebenszyklus verantwortlich – von der Produktion bis zur Entsorgung. Im Rahmen des Grünen Deals wird EPR auf weitere Produktkategorien und strengere Berichtspflichten ausgeweitet.
• Betrifft Branchen wie Verpackung, Elektronik, Textilien und Batterien.
• Unternehmen müssen Produktmengen verfolgen und melden sowie Gebühren basierend auf der Recycelbarkeit und den Umweltauswirkungen zahlen.
3. EU-Batterieverordnung
Die Batterieverordnung legt Anforderungen an die Produktion, Kennzeichnung und das Recycling von Batterien fest, um Umweltschäden zu minimieren.
• Mindestanforderungen an den Rezyklateinsatz.
• Erklärungen zu den CO2-Emissionen von Batterien.
• Sammel- und Recyclingziele.
4. WEEE-Richtlinie (Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte)
Die WEEE-Richtlinie verpflichtet Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten dazu, die Sammlung und das Recycling ihrer Produkte am Ende ihrer Lebensdauer zu verwalten und zu finanzieren.
• Gilt für Elektronik wie Smartphones, Computer und Haushaltsgeräte.
• Setzt Recycling- und Wiedergewinnungsziele für Elektronikschrott.
5. REACH-Verordnung
Die REACH-Verordnung regelt die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien in Produkten. Im Rahmen des Grünen Deals werden strengere Regeln für gefährliche Substanzen und Chemikalieninhalte eingeführt.
• Zunahme der Prüf- und Offenlegungspflichten.
• Verbote bestimmter hochriskanter Chemikalien.
Wie sich die Produkt-Compliance unter dem Grünen Deal verändert
Der Grüne Deal macht die Produkt-Compliance komplexer und datengetriebener:
• Zunehmende Berichtspflichten – Unternehmen müssen detaillierte Daten zu Produktmaterialien, Produktionsprozessen und Auswirkungen am Lebensende bereitstellen.
• Höhere Kosten – EPR-Gebühren und neue Nachhaltigkeitsstandards erhöhen die Betriebskosten.
• Transparenz in der Lieferkette – Unternehmen müssen Produktkomponenten und Produktionsdaten zurückverfolgen und offenlegen, um gesetzlichen und verbraucherischen Erwartungen zu entsprechen.
Der Grüne Deal geht nicht nur darum, Strafen zu vermeiden – es geht darum, im Geschäft zu bleiben. Unternehmen, die sich schnell anpassen, sichern sich den Marktzugang, erfüllen Kundenanforderungen und vermeiden Störungen in der Lieferkette.
Erfolg bedeutet, Produktdaten zu vereinfachen, nachhaltig zu gestalten und Compliance als Zugang zu globalen Märkten zu betrachten – nicht nur als rechtliche Hürde.
Der Europäische Grünen Deal verändert, wie Unternehmen Produkte im gesamten EU-Raum entwerfen, herstellen und verwalten. Ziel ist es, die EU bis 2050 klimaneutral zu machen, indem Abfall reduziert, die Ressourceneffizienz verbessert und die Transparenz in den Produktlieferketten erhöht wird. Für Unternehmen bedeutet dies strengere Compliance-Anforderungen und eine größere Verantwortung für die Umweltfolgen ihrer Produkte.
Warum ist der Grüne Deal wichtig für die Produkt-Compliance?
Der Grüne Deal ist mehr als nur eine Umweltstrategie – es ist ein rechtlicher und betrieblicher Wandel für Unternehmen. Die EU verschärft die Vorschriften für Produktdesign, Materialien und die Verwaltung des Lebenszyklus, um eine Kreislaufwirtschaft zu fördern, in der Abfall minimiert und Materialien wiederverwendet oder recycelt werden.
Für Unternehmen bedeutet dies, dass Compliance nicht nur darin besteht, Strafen zu vermeiden – es geht darum, sich an einen nachhaltigereren und transparenteren Markt anzupassen. Verbraucher und Regulierungsbehörden machen Unternehmen zunehmend für den ökologischen Fußabdruck ihrer Produkte verantwortlich.
Wichtige Vorschriften im Rahmen des Grünen Deals
Mehrere wichtige Vorschriften wurden bereits eingeführt oder sind in Planung im Rahmen des Grünen Deals. Diese betreffen direkt, wie Unternehmen die Produkt-Compliance verwalten:
1. Verordnung über Ökodesign für nachhaltige Produkte (ESPR)
Die ESPR wird die bestehende Ökodesign-Richtlinie ersetzen und neue Regeln für Produktdesign, Haltbarkeit und Recycelbarkeit einführen. Ziel ist es, Produkte nachhaltiger und ressourcenschonender zu machen, indem Designanforderungen wie folgt festgelegt werden:
• Mindesthaltbarkeits- und Reparaturstandards.
• Grenzen für schädliche Substanzen.
• Anforderungen an den Rezyklateinsatz und die Materialrückverfolgbarkeit.
2. Erweiterte Herstellerverantwortung (EPR)
EPR macht Unternehmen für die Umweltfolgen ihrer Produkte im gesamten Lebenszyklus verantwortlich – von der Produktion bis zur Entsorgung. Im Rahmen des Grünen Deals wird EPR auf weitere Produktkategorien und strengere Berichtspflichten ausgeweitet.
• Betrifft Branchen wie Verpackung, Elektronik, Textilien und Batterien.
• Unternehmen müssen Produktmengen verfolgen und melden sowie Gebühren basierend auf der Recycelbarkeit und den Umweltauswirkungen zahlen.
3. EU-Batterieverordnung
Die Batterieverordnung legt Anforderungen an die Produktion, Kennzeichnung und das Recycling von Batterien fest, um Umweltschäden zu minimieren.
• Mindestanforderungen an den Rezyklateinsatz.
• Erklärungen zu den CO2-Emissionen von Batterien.
• Sammel- und Recyclingziele.
4. WEEE-Richtlinie (Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte)
Die WEEE-Richtlinie verpflichtet Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten dazu, die Sammlung und das Recycling ihrer Produkte am Ende ihrer Lebensdauer zu verwalten und zu finanzieren.
• Gilt für Elektronik wie Smartphones, Computer und Haushaltsgeräte.
• Setzt Recycling- und Wiedergewinnungsziele für Elektronikschrott.
5. REACH-Verordnung
Die REACH-Verordnung regelt die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien in Produkten. Im Rahmen des Grünen Deals werden strengere Regeln für gefährliche Substanzen und Chemikalieninhalte eingeführt.
• Zunahme der Prüf- und Offenlegungspflichten.
• Verbote bestimmter hochriskanter Chemikalien.
Wie sich die Produkt-Compliance unter dem Grünen Deal verändert
Der Grüne Deal macht die Produkt-Compliance komplexer und datengetriebener:
• Zunehmende Berichtspflichten – Unternehmen müssen detaillierte Daten zu Produktmaterialien, Produktionsprozessen und Auswirkungen am Lebensende bereitstellen.
• Höhere Kosten – EPR-Gebühren und neue Nachhaltigkeitsstandards erhöhen die Betriebskosten.
• Transparenz in der Lieferkette – Unternehmen müssen Produktkomponenten und Produktionsdaten zurückverfolgen und offenlegen, um gesetzlichen und verbraucherischen Erwartungen zu entsprechen.
Der Grüne Deal geht nicht nur darum, Strafen zu vermeiden – es geht darum, im Geschäft zu bleiben. Unternehmen, die sich schnell anpassen, sichern sich den Marktzugang, erfüllen Kundenanforderungen und vermeiden Störungen in der Lieferkette.
Erfolg bedeutet, Produktdaten zu vereinfachen, nachhaltig zu gestalten und Compliance als Zugang zu globalen Märkten zu betrachten – nicht nur als rechtliche Hürde.
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